Wie lagere ich Vorräte platzsparend in der Speisekammer ohne Plastik

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Wie lagere ich Vorräte platzsparend in der Speisekammer ohne Plastik

Beginnen Sie mit einer konsequenten Bestandsaufnahme, denn nur was Sie kennen, lässt sich platzsparend lagern. Sortieren Sie Vorräte nach Kategorien wie Mehlsorten, Nudeln, Hülsenfrüchte oder Gewürze und befreien Sie alles von sperrigen Originalverpackungen. Füllen Sie lose Ware in gleichmäßig geformte, stapelbare Glasbehälter mit Bügelverschluss oder in schlanke Einmachgläser, die Sie zuvor mit der jeweiligen Inhaltssorte beschriften. Achten Sie darauf, dass alle Gläser die gleiche Höhe haben, dann lassen sie sich in Reihen hintereinander stellen und die nutzbare Tiefe Ihres Regals wird vollständig ausgeschöpft. Für leichtere Zutaten wie Tee oder Trockenkräuter eignen sich flache, wiederverwendbare Blechdosen, die Sie übereinander stapeln. So schaffen Sie vertikale Ebenen, ohne dass Sie auf Plastik zurückgreifen müssen, und behalten gleichzeitig den Überblick über Ihre Bestände.

Um die vorhandene Fläche noch effizienter zu nutzen, sollten Sie die Türinnenseite der Speisekammer mit schmalen Metallregalen oder Leinenbeuteln bestücken, die Sie an Haken aufhängen.  bad renovieren , Tütensuppen oder kleine Samen, die sonst in Schubladen verloren gehen. Auch die Unterseite von Regalböden lässt sich mit Glasbügeln nutzen: Hängen Sie dort Konservengläser mit Schraubdeckel ein, die Sie mit selbst eingekochtem Obst oder eingelegtem Gemüse befüllt haben. Nutzen Sie außerdem die Höhe Ihrer Schränke aus, indem Sie stabile Holzkisten oder geflochtene Körbe übereinander stellen, die Sie mit Stoffdeckeln abdecken. Verstauen Sie darin saisonale Vorräte wie Kartoffeln oder Zwiebeln, die Sie von Äpfeln getrennt aufbewahren, da deren Reifegas das Gemüse schneller keimen lässt. Verwenden Sie für lose Getreideflocken einfache Leinenbeutel, die Sie zusammengeknotet flach hinlegen und mit Gewichten beschweren, sodass sie sich optimal an vorhandene Lücken anpassen.


Vergessen Sie nicht, regelmäßig zu rotieren: Stellen Sie neue Gläser immer nach hinten und ältere nach vorne, dann vermeiden Sie unnötige Lebensmittelreste und nutzen Ihre Vorräte vollständig. Ein schmales Regal an der Wand, das nur zehn Zentimeter tief ist, erweitert Ihren Stauraum enorm, denn darauf finden sogar kleine Gläser und Dosen einen festen Platz. Für die platzsparend lagern Sie Mehl und Zucker in quaderförmigen Gläsern mit Ausgießer, die Sie seitlich aneinandergereiht aufstellen, sodass keine Zwischenräume entstehen. Hängen Sie an der Decke der Kammer einen robusten Holzbügel mit mehreren Etagen aus Leinenstoff auf – dort bewahren Sie getrocknete Kräuterbündel oder Zwiebeln auf, die so luftig hängen und keine Fläche beanspruchen. Prüfen Sie jede Woche kurz, ob alles noch trocken und dicht verschlossen ist, denn eine gute Organisation ohne Plastik erspart Ihnen nicht nur Platz, sondern auch Lebensmittelverschwendung. Mit diesen Methoden bleibt Ihre Speisekammer übersichtlich, und Sie können jeden Zentimeter nutzen, ohne auf umständliche Verpackungen angewiesen zu sein.